Seit wir über Fotos schreiben, befinden wir uns in einer Art fotografischer Gier. Wir haben ständig das Bedürfnis, uns gegenseitig „abzulichten“, beim Abendessen, morgens nach dem Aufwachen. Es ist, als würde sich der Verlust beschleunigen. Die vielen Fotos, die ihn eigentlich verhindern sollen, scheinen ihn zu verstärken.