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Wer nicht verwertbar ist, der ist unverwertbar, einen schritt weiter nur, und wir finden, dass er nichts wert ist, der unverwertbare. Gerade der punkt wertschöpfung ist ein ganz entscheidender. Nicht dass wir glauben, der wert eines menschen bestimme sich durch das maß seiner verwertbarkeit, aber glauben hilft uns hier wie auch sonst nicht weiter. Um auf irgendetwas zurückzukommen, das wir vor nicht allzulanger zeit streiften: wer nichts zu verwerten hat, kann am prozess der wertschöpfung nicht teilnehmen, er kann uns demzufolge nicht beweisen, welchen wert er in der wertschöpfungskette darstellen kann. Wenn man überhaupt einen wert darstellen kann, zum beispiel 17,456.

