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Polz stellt sich vor, in einem haus zu wohnen, das sich in seiner gestalt der verfassung des bewohners anpasst, so dass jeder, der sich dem haus nähert, schon von weitem klar sehen kann, in welchem zustand der bewohner zu dieser zeit ist. Der besucher muss natürlich wenn er ein vollständiges bild des bewohners empfangen will, das haus umkreisen, vielleicht an einigen stellen stehen bleiben um genauere betrachtungen anzustellen, vielleicht auch die distanz immer wieder verändern, nach art eines autofocus bestimmte punkte des hauses immer wieder neu anvisieren; der besucher wird nicht umhin können, das haus zu verschiedenen tageszeiten und jahreszeiten zu betrachten, und keinen seiner eindrücke zu vergessen. Auf diese weise mag er ein vollständiges bild des hauses aufnehmen. Was aber, wenn der bewohner seine meinung ändert, schleichend oder schlagartig? Polz schreibt mit hartem bleistift auf, dass er wahrscheinlich nicht alles vorhersehen kann, was sich ereignet.

