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die welt im urzustand, unvorstellbar, aber logisch zwingend notwendig. steine liegen herum. später liegt kunst herum, dazwischen menschen auf der suche.
Die Welt, zu deren Erforschung und zuverlässiger Beschreibung wir uns entschlossen haben, ist vielfach anders, als es der Leser vermutet. Als Beispiel dient hier der Fall aus der Gegend von Bonn, den ich mit Wobsers Worten wiederzugeben versuche. Wobser schildert das Gehen eines einsamen Mannes durch einen verwachsenen Wald. Sein Name ist Klomm. Die Schilderung des Wetters ersparen wir uns, es ist nicht von Bedeutung; ebenso das Heraustreten von drei verdächtigen Frauen aus dem Gebüsch. Klomm horcht, aber das nützt nichts, es ist alles zu spät. Deshalb wenden wir uns einem anderen Gegenstand zu und vergessen den Wald und die Welt; jedenfalls für den nächsten Moment.
Ror Wolf, Raoul Tranchirers Welt- und Wirklichkeitslehre aus dem Reich des Fleisches, der Erde, der Luft, des Wassers und der Gefühle. Gießen 1990.

