Vollends aber die Vergleichung vom Denkgeschäft zu trennen uns sie eine Kraftersparnis beim Denken zu nennen, ist fur uns ganz sinnlos, weil doch auch das, was uns als Denken oder als Sprache so bekannt scheint, eben nichts anderes ist als Apperzipieren oder Vergleichen. Nicht eine Erleichterung der Denkarbeit ist dieses Vergleichen, sondern die ganze Arbeit.