Polz hält nicht viel davon, bei jedem wetter gute miene zu machen. Was können wir wissen, was sollen wir tun, wie lange hält die jacke dem regen stand, wohin zieht es den regenwurm, – das sind fragen, die Polz bewegen.
Oft kommt Polz gut voran, was er selber für erstaunlich hält, denn die idee des fortschritts ist ihm nicht geheuer. Noch schlimmer erscheint ihm allerdings der weg an sich. Hügel türmen sich vor ihm wie chinesische mauerwerke. Berge erscheinen ihm als unersättliche wegelagerer, flüsse als gasthäuser mit zwielichtigen wirten. Aus dem gebüsch springen teufel aus seidenpapier. Über den weg sind seile aus zuckerwatte gespannt. So lebte er dahin.