Polz räuspert sich, um sich zu vergewissern, dass die körperliche seite des kommunikationskanals bereit ist für äusserungen, die gelegentlich nötig sein könnten. Polz streitet nicht ab, dass manche äusserungen aus reiner lust an der schallerzeugung getan werden. Alle gedanken an mögliche äusserungen sind projektionen in die zukunft. Die zukunft allerdings ist keine leinwand, das heisst, und das wird Polz heute klar, die qualität der bilder ist rein optisch nicht berauschend, da hilft es auch wenig, wenn Polz jetzt das wort „bildrauschen“ ausruft. Niemand hört zu und ist doch nicht Odysseus.