Polz verordnet sich eine vision und hält das in seinem buch der projekte fest; eine stunde später ändert er den namen: ziel. das ziel bestimmt er mit der frage: an was möchte ich mich erinnern, wenn ich einmal still stehe. gelegentlich mit der zuspitzung: an was sollen andere sich erinnern, wenn ich nicht mehr bin?
eine frage möchte Polz im ziel beantwortet haben: was bleibt von mir? seither befragt er jede seiner täglichen handlungen drauf hin, ob sie ihn dem ziel näher bringen. Ohne ziel ist alles nur ein leben in abundanz, immer überfliessend, genussvoll und fraglos, aber ohne richtung.