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„unidentified aerial phenomena“ vormals ufos, sind in dummköpfen immer ein thema, weil sie in einem hohlen kopf so schöne geräusche machen, wenn sie gegen die wände knallen. Aber meistens schweben sie wie die raumpatrouille orion dahin, lautlaus und zart wie ein wattebausch im morgennebel, und dann legen sie ganz sanft an den schläfen an. Im dummkopf fühlt sich das so an wie wenn nach reichlich alkohol und durchwachter nacht die kaffeemaschine einen kurzen hat. Mehr braucht er nicht. Im amerikanischen staatshaushalt gab es sogar einmal ein bisschen geld zur erforschung der uaps. (Wie die New York Times berichtet, standen dafür in den Jahren 2008 bis 2011 fast 22 Millionen Dollar zur Verfügung. Quelle SZ). Andere Quellen behaupten, in einem absturzwrack eines ufos seien weichteile gefunden worden, die sich unter rotlicht in ein wesen verwandelt haben, dass jetzt im weißen haus lebt. Die angaben lassen sich nicht überprüfen, derweil betonfresse Karoline Leavitt mit dem lächeln eines stacheldrahtes sagt; „it’s true when he says it’s true.“
palimpsest ohne bedeutende schichten