Alles ist gut. Dieser satz markiert einen wechsel, sagen wir es ruhig: einen pardigmenwechsel. Früher nämlich hoffte man, oder frau war sich gewiss, dass alles gut wird. Nun aber ist alles schon gegewärtig gut. Das erspart uns die warteirei und das ewige epitheton können wir in den orkus oder hasenstall werfen, wo allerdings kein teufel und kein hase auf futter wartet, sondern schlicht nur zu wenig luftzirkulation stattfindet.